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RAL Gütegemeinschaft Baumpflege e.V.

Geprüfte Güte in den Bereichen Baumpflanzung, Baumpflege, Baumfällung, Baumgutachten und Baumkontrolle

RAL: Reichs- Ausschuss für Liefer­be­din­gungen

Eine kleine Geschichte zum Thema: Baumpflege in Eigenregie übernehmen oder doch lieber einen Spezia­listen rufen.

(Autor: Ralf “Linus” Höke – https://connact.de/agentur/linus-hoeke/, Zeichnung Ralinger: Eva Hoppe – www.die-gruenanlage.de, Animation: TrickStudio Lutterbeck GmbH – www.trickstudio.de, Im Auftrag von: RAL Gütezeichen – www.ral-guetezeichen.de)

Heute: RAL Deutsches Institut für Gütesi­cherung und Kennzeichnung e.V. – RAL-Gütezeichen stehen für neutral überwachte Güte von Produkten und Dienst­leis­tungen

Das Jahr 1925 war die Geburts­stunde von RAL – ein richtungs­wei­sender Eckpunkt deutscher Industrie­ge­schichte. Die Etablierung des RAL Gütezeichens war eine Maßnahme zur Rationa­li­sierung der deutschen Wirtschaft, die eine Institution brauchte, der man eigenver­ant­wortlich ordnende Regelungen übertragen konnte. Reglements von Seiten des Gesetz­gebers sollten so erspart bleiben.

Weiter­führende Informa­tionen direkt auf www.ral-guetezeichen.de:

  • RAL Gütezeichen als Partner der Behörden

    Kalkulierbare Kosten, Zuverläs­sigkeit und Kompetenz der Anbieter, Langle­bigkeit und hohe Qualität sowie …
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  • Öffentliche Ausschrei­bungen rationa­li­sieren und sicher gestalten – schneller Überblick

    Öffentliche Ausschrei­bungen müssen eine Vielzahl an Anforde­rungen erfüllen, damit sie im Einklang mit …
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  • ÖFFENTLICHE AUFTRAGSVERGABE UND RAL GÜTESICHERUNG


    Ausschrei­bungen rationa­li­sieren und sicher gestalten
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RAL

Ursprünglich war RAL der Kurzname für den “Reichs-Ausschuss für Liefer­­be­din­­gungen”.

Mit “Liefer­be­din­gungen” waren allerdings nicht juristische oder allgemeine Geschäfts­be­din­gungen gemeint, sondern solche technischer, vor allem qualitäts­tech­nischer Natur, die man aus Rationa­li­sie­rungs­gründen für alle Gewerbe­trei­benden der jeweiligen Branche einheitlich festzulegen wünschte.

Die seiner­zeitige Industrie und Regierung Deutschlands ebneten mit RAL als überge­ordnetes Entschei­dungs­gremium den Boden für die Verein­heit­lichung und Präzisierung technischer Liefer­be­din­gungen.


Die Aufgaben von RAL erstreckten sich in erster Linie:

  • auf die Pflege des Gütege­dankens,
  • auf die Förderung der Redlichkeit im Handels­verkehr durch Wahrheit und Klarheit im Bezeich­nungswesen sowie
  • auf eine verlässliche Kennzeichnung von Waren und Leistungen zum Schutze des Verbrauchers.

Seit 1980 lautet der neue Name “RAL Deutsches Institut für Gütesi­cherung und Kennzeichnung e.V.” und dem damit verbundenen Gütezeichen-System. Zurzeit gibt es 171 Gütezeichen, die von 136 Gütege­mein­schaften getragen werden. Sie umfasst sowohl den Produkt- als auch den Dienst­leis­tungs­bereich in allen Teilen des wirtschaft­lichen Lebens.

Mit den Güte- und Prüfbe­stim­mungen setzt die RAL Gütege­mein­schaft Baumpflege e.V. Maßstäbe als Standard fest, auf dessen Grundlage qualitäts­ge­rechte Baumar­beiten durchgeführt werden.

Von uns definierte Gütestandards

Einhaltung von Qualitäts­standards

Überwachung und Zertifi­zierung: Gerade im Bereich Baumpflege, wo es um so grundsätzliche Dinge – wie Bäume, unser aller Lebens­grundlage – geht, gab es bis dato keine einheit­lichen Vorgehens­weisen, die solche Themen wie Arbeits­si­cherheit, Qualifi­kation der Mitarbeiter, Umwelt­schutz oder auch die Bauman­sprache auf einen Nenner brachten.

Allgemeinen Güte- und Prüfbe­stim­mungen

Urkunde RAL Baumpflege

Die nachfolgend aufgelisteten “Allgemeinen Güte- und Prüfbe­stim­mungen” stellen das Fundament für die Regelungen der fünf Teilbe­reiche “Baumpflanzung”, “Baumpflege”, “Baumfällung”, “Baumgut­achten” und “Baumkon­trollen” dar – die “Besonderen Güte- und Prüfbe­stim­mungen”.

Es wurden wesentliche Inhalte aus bestehenden Regelwerken und Vorschriften zusammen­ge­tragen. Zusätzlich wurden eigene Kriterien über die bestehenden Regelwerke hinaus definiert und um wichtige Punkte ergänzt. Hierdurch entsteht das entscheidende Plus an Güte.

  • tätigkeitss­pe­zi­fische Qualifi­kation der Mitarbeiter
  • ständig nachge­wiesene Weiter­bildung
  • folgerichtige Struktu­rierung der Arbeits­abläufe
  • Einhaltung der Arbeits­si­cherheit
  • visuelle Beurteilung des äußeren Erschei­nungs­bildes des Baumes
  • Einhaltung der Bestim­mungen des Umwelt­schutzes
  • Sicher­stellung eines ordnungs­gemäßen Zustandes der Baustelle beim täglichen Verlassen und nach der endgültigen Fertig­stellung
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